Antisemitismusbeauftragter Burgard und Buchautor Büchner zu Antisemitismus im Rap im Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz am 28. August 2018, 19.00 Uhr

(gl) \“Mein Körper definierter als von Auschwitzinsassen\“ und \“Mache wieder mal ’nen Holocaust, komm‘ an mit dem Molotow\“ – mit Texten wie diesen haben die Rapper Kollegah und Farid Bang bei der Verleihung des Musikpreises \“Echo\“ im vergangenen April für einen Eklat gesorgt. Der Vorwurf: Gewaltverherrlichung, Frauenfeindlichkeit und auch Antisemitismus. Mehrere Künstler gaben deshalb ihre Auszeichnung zurück.

Traditionelles Herbstkonzert für Seniorinnen und Senioren: SCHOTT-Werks-Orchester und Saxophon Quartett „Saxophobie“

(ekö) Am Sonntag, 16. September findet um 15:00 Uhr (Einlass 14:00 Uhr) für Seniorinnen und Senioren das traditionelle Herbstkonzert der Landeshauptstadt Mainz mit dem SCHOTT-Werks-Orchester und dem Saxophon Quartett „Saxophobie“ im Kurfürstlichen Schloss statt. Sozialdezernent Dr. Eckart Lensch eröffnet das Konzert.

Lerchenberger „Garten-Party“ am Bürgerhäuschen Lerchenberg geht in die vierte Runde

(ekö) Zum vierten Mal veranstalten die aktiven Akteurinnen und Akteure des Lerchenbergs eine Gartenparty. Das Fest wird dieses Jahr am Freitag, den 31. August von 15.00 bis 20.00 Uhr, auf dem Außengelände, am Bürgerhäuschen (ehemalige städtische Kita), in der Hindemithstraße 1, stattfinden.

Zweiter Partizipationstermin: neue Spielgeräte für den Spielplatz „Am Eselsweg“ in Mainz-Bretzenheim

(ekö) Grundsatz jeglicher Planung auf Mainzer Spielplätzen ist es, die jungen Fachleute vor Ort, die den Spielplatz nutzen, also die Kinder und Jugendlichen im Wohnumfelde einzubeziehen und an der Gestaltung des Platzes bzw. der Auswahl der Geräte zu beteiligen.\r\nDie Spielplatzsaison ist wieder eröffnet, und damit verbunden finden wieder Partizipationstermine für Kinder, Jugendliche, Eltern und die Anwohnerschaft von Spielplätzen in Mainz statt, die das Amt für Jugend und Familie organisiert und betreut. Mit dabei sind auch Planerinnen und Planer des Grün- und Umweltamtes. Des Weiteren werden die Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher des Stadtteils, in dem der Spielplatz liegt, eingeladen.