Pressemitteilung: Auftakt der AG „Entwicklung von Leitlinien zur Bürgerbeteiligung“: „Orientierung geben, früh und transparent zu Maßnahmen berichten und Bürgerinteressen in politische Entscheidungsfindung einbinden“

(rap) Die Beteiligungsformen für Bürgerinnen und Bürger bei Planungen der öffentlichen Hand sind in vielen deutschen Kommunen seit Jahren ein bedeutendes Thema. Wie kann eine Kommune wie Mainz früh und umfassend geplante Maßnahmen transportieren, wie erreicht sie möglichst weite Teile der Öffentlichkeit – und auf welche Weise können auf diesem Wege Bürgerinteressen am effektivsten mit eingebunden werden ?

Pressemitteilung: Live-Dokumentation mit Ingo Espenschied in der Stadtbibliothek: „Die Friedensbotschaft von Fiquelmont“

(rap) Schätzungsweise 28 Milliarden Feldpostbriefe wurden in den vier Jahren des Ersten Weltkriegs von deutschen Soldaten versendet, vermutlich aber wurde nur eine einzige Flaschenpost hinterlassen: die Friedensbotschaft von Fiquelmont. Von sechs deutschen Husaren 1916 verfasst und in einem Schnapsfläschchen auf dem Dachboden eines Bauernhofs in Lothringen nahe Verdun versteckt, wird die Botschaft erst 65 Jahre später gefunden. Der Fund ist eine Sensation und offenbart eine der bedeutendsten Friedensbotschaften des Ersten Weltkriegs. In einem dramatischen Appell rufen die deutschen Soldaten die kommenden Generationen zum Frieden auf: Frieden in einem geeinten Europa.

Pressemitteilung: FILMZ – Festival des deutschen Kinos 2018: Dies sind die diesjährigen Gäste.

(rap) – FILMZ e.V. zeigt mit seinem jährlichen FILMZ – Festival des deutschen Kinos nicht nur sehenswerte und außergewöhnliche Filme, sondern bringt auch sein Publikum mit den Filmschaffenden zusammen. Als Publikumsfestival ermöglicht FILMZ durch Q&As im Anschluss an die Vorführungen und lockere Diskussionsrunden im FILMZirkel in der Bar Jeder Sicht den engen Kontakt zwischen Zuschauer und Filmschaffenden. Unser Gästespektrum reicht von aufstrebenden Debütfilmtalenten bis hin zu Größen der deutschen Filmlandschaft. FILMZ erwartet in diesem Jahr etwa 50 Gäste.

Pressemitteilung: Gedenken an Verstorbene der Weltkriege und verstorbene Mitglieder Hechtsheimer Vereine

(rap) Für die Gefallenen und Toten der beiden Weltkriege bis zur heutigen Zeit sowie für alle in diesem Jahr verstorbenen Mitglieder der Hechtsheimer Vereine findet am \r\n\r\nSonntag, 18.11.2018\r\n\r\neine Gedenkfeier am Ehrenmal auf dem Friedhof statt.\r\n\r\nWie in der Vergangenheit beteiligen sich an der Feier die Ortsbeiratsmitglieder, die Hechtsheimer Stadträte, die Mitglieder der Ortsvereine sowie die Bürger des Stadtteils Mainz-Hechtsheim. Zum gemeinsamen Gang auf den Friedhof versammeln sich die Gedenkenden mit dem Ortsvorsteher Franz Jung um 11.45 Uhr vor dem Katholischen Kirche Pfarramt (Bergstraße 22, 55129 Mainz).

Pressemitteilung: Mehrgenerationenhaus Römerquelle: Termine für November 2018

(ekö) Die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteilviertels Römerquelle in Finthen engagieren sich sehr für ihr Quartier. Dies lässt sich auch am monatlich erscheinenden Veranstaltungskalender des Mehrgenerationenhauses Römerquelle (Römerquellentreff) ablesen. Das Programm für November 2018 liegt nun vor, auch als Download von der Homepage des Römerquellentreffs.

Pressemitteilung: Spaziergang durch das geplante Landschaftsschutzgebiet „Südhang und Südplateau Ebersheim“

(rap) Das Grün- und Umweltamt lädt ein zu einem Spaziergang durch das geplante Landschaftsschutzgebiet „Südhang und Südplateau Ebersheim“ am Freitag, 26.10.2018 von 16.00 bis 18.00 Uhr, ein. Treffpunkt zum Rundgang ist die Verlängerung der Weinbergstraße am Kreuz vor dem Weinberghäuschen.\r\n\r\nBürgermeister Günter Beck wird in Vertretung von Umweltdezernentin Katrin Eder an diesem Rundgang teilnehmen. \r\n\r\nInteressierte Bürgerinnen und Bürger können sich dem Rundgang gern anschließen.

Pressemitteilung: Gemeinsames Gedenken an den 80. Jahrestag der Pogromnacht Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen

(rap) In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurde in Mainz die beiden großen Synagogen in der Hindenburgstraße und an der Flachsmarktstraße/Ecke Margaretengasse zerstört und geschändet. Am Tag darauf zogen Horden von fanatisierten Nationalsozialisten durch die Stadt, verwüsteten Geschäfte und Wohnungen von jüdischen Familien und misshandelten und verhöhnten die Besitzer. Mehrere Dutzend jüdischer Männer wurden verhaftet und in die Konzentrationslager Buchenwald, Dachau u. a. gebracht. Nicht alle überlebten die damit verbundenen Strapazen und Qualen. Die meisten wurden nach einigen Wochen wieder entlassen – verbunden mit der Auflage, innerhalb kürzester Zeit auszuwandern. Die Heimgekehrten waren meist von den Schrecken und Demütigungen, denen sie im Lager ausgesetzt waren, gezeichnet.