Lektüre für den Strandkorb!

(rap) Für viele Leserinnen und Leser gehört er zum Sommer wie Sonne, Urlaub und Sonnenschein: der Strandkorb in der Öffentlichen Bücherei –Anna Seghers, Bonifaziustürme, mit locker-leichter Urlaubslektüre. Vor allem Freundinnen und Freunde heiterer, romantischer und bittersüßer Liebesgeschichten vor malerischer Urlaubskulisse kommen bei der Auswahl der „Lektüre für den Strandkorb“ voll auf ihre Kosten.

Dominik Susteck erhält Schneider-Schott-Musikpreis Mainz 2018

(rap) Der Schneider-Schott-Musikpreis der Landeshauptstadt Mainz geht im Jahr 2018 an den Organisten und Komponisten Dominik Susteck. Die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung wird am 14. September 2018 im Rahmen eines Konzertes an der Hochschule für Musik der Johannes Gutenberg – Universität in Mainz verliehen. Der Preis wurde im Jahr 1986 von dem Musikverleger Heinz Schneider-Schott gestiftet und wird alle zwei Jahre abwechselnd an Komponisten und Interpreten verliehen.

Mehrgenerationenhaus Römerquelle: Termine für Juli 2018

(ekö) Die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteilviertels Römerquelle in Finthen engagieren sich sehr für ihr Quartier. Dies lässt sich auch am monatlich erscheinenden Veranstaltungskalender des Mehrgenerationenhauses Römerquelle (Römerquellentreff) ablesen. Das Programm für Juli 2018 liegt nun vor, auch als Download von der Homepage des Römerquellentreffs.

Auftaktsitzung der Arbeitswerkstatt zur „Modernisierung des Gutenberg-Museums“

(rap) – Am gestrigen Abend fand die Auftaktsitzung der Arbeitswerkstatt zur „Modernisierung des Gutenberg-Museums“ im Rathaus auf Einladung der Stadt Mainz statt. Als Teilnehmer waren auf Initiative des Rates die Ratsfraktionen, die „Bürgerinitiative Mainz für Gutenberg“, die „Bürgerinitiative Gutenberg-Museum“, die Gutenberg-Stiftung und das Gutenberg-Museums vertreten.

Stadtbibliothek Mainz: Ankauf von Mainzer historischen Drucken der frühen Neuzeit

(rap) Die Wissenschaftliche Stadtbibliothek ist bemüht, die Mainzer Druckproduktion nach der Inkunabelzeit in größtmöglicher Vollständigkeit im Bestand zu haben. Während dies für die letzten zwei Jahrhunderte fast lückenlos der Fall ist, gibt es im Bereich der historischen Drucke des 16. bis 18. Jahrhunderts noch spürbare Lücken.