„WhatsApp“ – Und wieder hat jemand – in diesem Fall eine 82-jährige Frau aus dem Landkreis – fast 4000 Euro ins Ausland überwiesen

Obwohl andauernd in den Lokalzeitungen und sozialen Medien oder gerade wie in der letzten Woche über Radio-Antenne-Pirmasens und über den Südwestrundfunk oder auch in permanent durchgeführten Präventionsveranstaltungen vor dieser WhatsApp-Masche, den Schockanrufen oder auch den Gewinnversprechen gewarnt wird:

DIE BETRÜGER HABEN IMMER WIEDER UND IMMER NOCH ERFOLG!

Hier bat, wie üblich, die angebliche Tochter, deren altes Handy kaputt sei und sie deshalb eine "neue Nummer" hat, um die Begleichung zweier Rechnungen, die wieder einmal ohne Rückruf bei der alten und bekannten Nummer auf ein litauisches Konto überwiesen wurden. Glücklicherweise wurde der Betrug in diesem Fall so schnell bemerkt, eben durch einen Rückruf bei der "alten Nummer", dass eine Rückbuchung durch die Bank noch möglich war.

Es scheint tatsächlich ein mangelndes Interesse oder gar ein vollkommenes Desinteresse der jüngeren Generation vorzuliegen, die Eltern oder Großeltern oder auch ältere Freunde vor solchen Betrügereien zu bewahren. Die Polizei bittet wiederholt darum, dieses Thema anzusprechen und die ältere Generation dafür zu sensibilisieren.

pdps

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